Javascripte werden für "aktive" Inhalte auf Internetseiten eingesetzt. Im Gegensatz zu PHP, wo die Scripte auf dem Webserver ablaufen, werden die Javascripte direkt auf einem Client (Computer des Benutzers) abgespielt. Wie so oft im Internet interpretieren unterschiedliche Browser Javascripte auf eigene Art und Weise. Gute Javascripte sind deshalb so aufgebaut, dass sie diese Tatsachen berücksichtigen indem sie redundant aufgebaut sind.
Javascript kann das Aussehen eines Bereichs der Internetseite verändern, ohne dabei die komplette Seite neu zu laden. Die Information darüber was und wie verändert werden soll kann aus mehreren Quellen stammen. Sie kann im HTML Code versteckt sein, in einer externen Datei oder aus der Datenbank kommen. Letzteres wird AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) genannt. Damit kann z.B. ein Einkaufskorb oder eine andere Information ohne "Reload" der ganzen Seite aktualisiert werden. Hier ist ein Beispiel, wo ein Photo dynamisch von dem Server generiert wird und mittels Ajax nur das zu sehende Photo ersetzt.
Diese nützliche Möglichkeiten der Webgestaltung sind nur dann sinnvoll, wenn sie im Nachhinein nicht "von Hand" konfiguriert werden müssen. Ein Content Management System sollte daher die Javascripte automatisch mittels PHP konfigurieren. Javascripte werden also dynamisch vom Server erzeugt und zusammen mit HTML an den Browser des Clients geschickt.
Typische Anwendungen des Javascripts sind in Bereichen wie Navigation, Bilderwechsel, Formularprüfung- und Funktionen, Textanimation, Fenster "Popups", Farbwechsel usw. zu finden.